Safe Place – Mehr Sicherheit und Respekt im Alltag
Sicherheit und ein respektvoller Umgang sollten selbstverständlich sein – sind es jedoch nicht immer. Gerade in öffentlichen und halböffentlichen Räumen wie Fitnessstudios, Bars oder anderen Gemeinschaftsorten erleben viele Menschen, insbesondere Frauen, Situationen, in denen sie sich unwohl oder unsicher fühlen. Gleichzeitig fehlen häufig klare Standards und Strukturen, um solche Situationen präventiv zu verhindern und angemessen darauf zu reagieren. Genau hier setzt Safe Place an. Das Startup aus Köln entwickelt einen neuen Standard für sichere und respektvolle Räume. Durch die Kombination aus Awareness-Schulungen, klaren Verhaltensstandards und einem niedrigschwelligen Meldesystem möchte Safe Place Orte schaffen, an denen Sicherheit, Vertrauen und Teilhabe aktiv gefördert werden.
Was ist Safe Place?
Safe Place ist ein Social-Impact-Startup, das ein Zertifizierungs- und Weiterbildungskonzept für sichere und respektvolle Räume entwickelt. Ziel ist es, Organisationen und Gemeinschaftsorte dabei zu unterstützen, soziale Sicherheit messbar und sichtbar zu machen.
Welches Problem löst Safe Place?
Viele Einrichtungen möchten ein respektvolles Umfeld schaffen, verfügen jedoch über keine einheitlichen Standards oder Strukturen. Betroffene wissen oft nicht, an wen sie sich wenden können oder wie Vorfälle gemeldet werden sollen. Safe Place schafft hier klare Prozesse und Orientierung.
Wie funktioniert das Konzept?
Safe Place kombiniert Awareness-Trainings, definierte Verhaltensrichtlinien und ein digitales Meldesystem. Dadurch erhalten Einrichtungen konkrete Werkzeuge, um Prävention, Sensibilisierung und den Umgang mit Vorfällen strukturiert umzusetzen.
Was macht Safe Place besonders?
Der Fokus liegt nicht nur auf Sensibilisierung, sondern auf überprüfbaren Standards. Safe Place möchte ein sichtbares Vertrauenslabel etablieren, das für Sicherheit, Respekt und einen verantwortungsvollen Umgang innerhalb einer Community steht.
Für wen ist Safe Place gedacht?
Zunächst richtet sich das Angebot an Fitnessstudios, insbesondere kleinere und community-orientierte Einrichtungen. Perspektivisch sollen auch Bars, Cafés und weitere öffentliche Orte von dem Konzept profitieren können.
Wie weit ist die Entwicklung?
Safe Place befindet sich aktuell in der Konzept- und Validierungsphase. Die Grundstruktur mit Zertifizierung, Awareness-Programm und Meldesystem steht bereits. In den kommenden Monaten sollen erste Pilotpartner gewonnen und ein MVP entwickelt werden.
Wer steckt hinter Safe Place?
Gegründet wurde Safe Place von Yannick und Nina. Gemeinsam vereinen sie Erfahrungen aus Wirtschaft, Recht, Prävention, Gesundheitswesen und Bildungsarbeit. Durch ihre berufliche Praxis und den engen Kontakt zu unterschiedlichen Zielgruppen kennen sie die Herausforderungen aus erster Hand.