Innerverse – KI-basierte Erfolgsnavigation für Unternehmen
Ob im Salesgespräch oder in der strategischen Unternehmensführung: Entscheidungsprozesse sind oft komplex, und es fehlt an einer verlässlichen Orientierung, welcher nächste Schritt tatsächlich zum Erfolg führt. Bewährtes psychologisches Wissen und moderne KI werden bislang selten miteinander verbunden, um Menschen und Organisationen konkret durch diese Prozesse zu begleiten. Genau hier setzt Innerverse an. Das Kölner Start-up entwickelt eine KI-basierte Erfolgsnavigation und trainiert dafür das Modell „Spot“ – eine Art Wegweiser für den eigenen Erfolg, der von der Salessituation bis zur strategischen Unternehmensführung reicht. Innerverse verbindet damit wirtschaftspsychologisches Know-how mit KI-gestützter Automatisierung.
Was ist Innerverse?
Innerverse ist ein KI-basiertes System zur Erfolgsnavigation. Im Zentrum steht das Modell „Spot“, das Nutzer:innen vergleichbar mit einer Kartenanwendung durch komplexe Entscheidungsprozesse führt – vom Salesgespräch bis zur strategischen Unternehmensführung. Ziel ist es, auf Basis psychologischer Expertise und KI-Automatisierung konkrete Orientierung für den nächsten erfolgversprechenden Schritt zu geben.
Welches Problem löst Innerverse?
Viele Entscheidungssituationen in Unternehmen sind komplex und schwer zu überblicken, sei es im Vertrieb oder in der strategischen Führung. Es fehlt häufig an einer strukturierten, datenbasierten Orientierung, welche Handlung tatsächlich zum gewünschten Erfolg führt. Innerverse schafft mit dem Modell „Spot“ eine automatisierte Grundlage für diese Navigation.
Wie funktioniert die Lösung?
Das Verfahren von Innerverse funktioniert bereits in der Automatisierung, womit die grundsätzliche Machbarkeit belegt ist. Aufbauend darauf wird aktuell das KI-Modell „Spot“ trainiert, das komplexe Zustände erfassen und daraus Handlungsempfehlungen ableiten soll. Damit entsteht ein System, das Nutzer:innen Schritt für Schritt durch Entscheidungsprozesse begleitet.
Was macht Innerverse besonders?
Kern von Innerverse ist geistiges Eigentum und ein laufendes Patentverfahren im Bereich der Zustandserfassung in komplexen Systemen. Diese Grundlage unterscheidet den Ansatz von klassischen Beratungs- oder Analyse-Tools und ermöglicht eine automatisierte, KI-gestützte Navigation durch anspruchsvolle unternehmerische Situationen.
Für wen ist die Lösung gedacht?
Innerverse richtet sich an IT-Dienstleister aller Art, darunter interne IT-Abteilungen, Agenturen und Freelancer, die Unterstützung bei komplexen Entscheidungsprozessen suchen.
Wie weit ist die Entwicklung?
Innerverse hat ein validiertes Problem identifiziert und verfügt bereits über LOIs und PoCs sowie wertvolles, im Patentverfahren befindliches IP. Das Team besteht aus acht Personen, und das Start-up steht kurz vor dem nächsten Investment, mit dem die Weiterentwicklung des Modells „Spot“ vorangetrieben werden soll.
Wer steckt hinter Innerverse?
Gegründet wurde Innerverse von Phineas Speicher, Wirtschaftspsychologe, der seit 2022 psychologische Lösungen mit KI verbindet. Über ein gemeinsames Netzwerk lernte er die Geschäftsführer der DigitalDNA, Oliver Höck und Jörg Brockhausen, sowie Jannes Wieczorkowski kennen. Gemeinsam entwickelten sie das Konzept von Innerverse und belegten dessen Machbarkeit.